Ramongaluptra's Blog

Die Dummheit der Journalisten

Posted on: 15. Oktober 2011


Sie wird immer unerträglicher. Man schaue sich den Bericht Die „99 Prozent“ gehen auf die Straße an.

„In mehreren deutschen Städten wollen Kapitalismuskritiker gegen die Macht der Finanzmärkte und für mehr soziale Gerechtigkeit protestieren.“
„Der Vorsitzende der Linkspartei, Klaus Ernst“ ….

Diese Bewegung und die Teilnehmer werden stupide in die linke Ecke gedrängt. Tasächlich artikulieren sich in den Demonstrationen alle Teile der Bevölkerung und auch der Wirtschaft. Ich kenne einige meiner Unternehmerkollegen, die die ausgeuferten Finanzmärkte mit Entsetzen betrachten und auch mit mir vor Ort sein werden. Leider sind die meisten Journalisten intellektuell nicht in der Lage, sich ernsthaft mit solchen Themen auseinanderzusetzen. Man fragt sich, woher dieses Schwarz-Weiß-Denken eigentlich kommt. Werden sie im Studium nur noch auf die Arbeit bei der Bild-Zeitung vorbereitet?

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1 Response to "Die Dummheit der Journalisten"

Gibt es überhaupt noch wahre Journalisten? Oder überwiegt längst die Journaille? Wer einen Zeitungsbericht liest oder einen Fernsehbericht sieht/hört und anschließend bei Interesse nicht selbst gründlich recherchiert, hat meist gänzlich verloren. Der minimalste Grundsatz „erst denken, dann handeln“ scheint täglich mehr auf der Strecke zu bleiben. Insbesondere bei vielen derer, die vorgeben, mit dem was sie verkünden zu „informieren“.

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